Im kommenden Jahr findet mitunter in Brandenburg die Bundesgartenschau statt.
Aktuell sind die Bauarbeiten weit fortgeschritten und lassen einige Facetten der Ausstellungsfläche schon schillern.
Die alte Rosenpergola. Bei der Sanierung der Säulen, hielt man sich an den historischen Vorlagen. Hier werden 17 verschiedene Sorten von Kletterrosen während der BUGA angepflanzt.
Der Weg neben dem Hubschrauberlandeplatz ist hübsch geschmückt.
Rosen sind überall verteilt und eine noch namenlose Rose wird im Oktober auf dem Marienberg getauft.
Viele verschiedene Stauden und Gräser schmücken die Lücken. Zu den bisher vorhandenen, kommen noch weitere 1,2 Million Stauden. Davon sollen 600.000 direkt auf das Gelände und alle müssen von Hand eingepflanzt werden.
Die "Gaststätte Marienberg wird auch wieder belegt und zur BUGA öffnen.
Der Ausblick nach Süd-Westen, wenn man vor der Gaststätte steht, gehört zu einer der historischen Anblicke des Panoramawegs.
Die Friedenswarte ist eine Art Zentraler Punkt. An ihr vorbei geht der Panorama weg und zu ihr führt der Südaufgang. An ihrer Seite ist die Gaststätte und der Weinberg und von ihr führen insgesamt vier Wege weg.
Der neu hergerichtete Weinberg wurde damals schon von Mönchen kultiviert und heute wiederbelebt.
Der Park am Berg auf der Südseite.
Ein idyllischer Ort ist der Packhof. Neben dem historischen Hafen und dem Uferweg verbringt man hier gerne etwas Zeit.
Vom Packhof aus sichtbar: die St. Johanniskirche. Auch dort werden Ausstellungen stattfinden. Die im 12. Jahrhundert erbaute Kirche stand schief an drei Stellen. In der DDR sollte sie aufgrund der bebombten Westgiebels abgerissen. Zum Glück wurde sie wegen wichtigeren politischen Angelenheiten vergessen und wurde heute zum Teil der BUGA 2015.




























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